Kartoffelpyramide – Effizienter Anbau auf kleinem Raum

In Krisenzeiten ist Selbstversorgung ein entscheidender Vorteil. Die Kartoffelpyramide ist eine einfache, platzsparende Methode, um auf kleinem Raum eine beachtliche Menge an Nahrung zu produzieren – ideal für Gärten, Höfe oder sogar größere Balkone.

Die Konstruktion besteht aus mehreren übereinander gestapelten Holzrahmen oder Kisten, die nach oben hin kleiner werden – ähnlich einer Pyramide. In jede Ebene wird Erde eingefüllt, an den Seiten und oben werden Kartoffeln gesetzt. Durch das vertikale Wachstum kann man auf einem Quadratmeter Fläche bis zu 30 Pflanzen unterbringen.
Kartoffeln sind besonders geeignet für den Krisenanbau: Sie sind kalorienreich, lange lagerfähig und relativ anspruchslos. Die Pyramide schützt die Pflanzen vor Staunässe und Schädlingen, erleichtert die Ernte und lässt sich bei Bedarf sogar mobil gestalten.
Ein weiterer Vorteil: Die Pyramide kann mit anderen Pflanzen kombiniert werden – z. B. mit Kräutern oder Salat in den Zwischenräumen. So entsteht ein kleiner, effizienter Selbstversorgergarten, der auch optisch unauffällig bleibt.
In der Apokalypse zählt jeder Bissen – und wer Kartoffeln anbaut, baut Sicherheit.